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Seit dem 4. Juli gibt es im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW eine Ausstellung zum Projekt! An der Eröffnungsfeier nahmen Kinder aus dem Projekt teil und der Staatssekretär Andreas Bothe teil.

Zu sehen ist sie bis zum 13. September.

 

Das Projekt

Auf der Grundlage des Preisträgerbuchs „Hier kommt keiner durch!“ setzen sich die Kinder in dem Projekt „Hier kommt keiner durch? – Grenzüberwindungen“ mit der Vielfalt der Grenz-Thematik kreativ auseinander und entwickeln eine individuelle Haltung dazu.

Für dieses Projekt wurden sechs Orte in NRW gewählt, die mal durch einen Fluss getrennt sind, die mal eher städtischen, mal eher ländlichen Charakter haben, mal reichere Stadtteile sind und mal eher arme. Das sind Bedingungen, die Grenzen schaffen können, aber nicht müssen. Bei denen es aber gegebenenfalls im Alltag von Bedeutung sein kann, sich mit der Überwindung von Grenzen auseinander zu setzen.

 In jeder der drei Projektwochen wurde mit Kindern in „Tandems“ zu dem Buch gearbeitet. Jedes Tandem bestand dabei aus zwei Kindergruppen, die aus unterschiedlichen Städten und Lebensräumen kamen.

Die Tandem-Kinder kamen aus Leverkusen-Wiesdorf und Leverkusen-Hitdorf, aus Köln-Sülz und Köln-Raderberg, und aus Düsseldorf-Kaiserswerth und Meerbusch.

 

 

Die wunderschönen Fotos stammen von © Frank Vinken | dwb